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Kleinkunst

Kleinkunst ist Kabarett, Stegreifkomödie, Comedy, Chanson, Mundart- und Marionettentheater im „Kleinformat“. Kleinkunst gibt jungen Künstlern die Chance für Auftritte. Gute Kleinkunst legt Wert auf niveauvolle Unterhaltung. Dies versuchen wir in unserem Kleinkunstfrühling in Neckartenzlingen auf die Bühne zu bringen.

Arbeitskreis Kleinkunst:
Laila Bengesser
Helga und Werner Friedl
Waltraud und Hans Gommel
Christine und Günther Hohloch
Bettina und Dirk Matuschowitz
Elisabeth und Ulf Müller
Wolfgang Müller


SONDERVERANSTALTUNG

Fr. 8.11.2019 – 20 Uhr
Kleinkunstkeller
Claudia Zimmer - Lesung mit Musik

„Stille und andere Nächte...“ oder ein Dichter kommt selten allein! Eine literarisch-musikalische Reise in die Phantasiewelten bekannter PoetInnen mit:

foto: Jürgen SturmEin besinnlich unterhaltsamer Abend mit Swing, an dem Lyrik auf Jazz und Chanson trifft mit Gedichten von Joseph von Eichendorff, Erich Kästner, Nikolaus Lenau, Anna Ritter, Joachim Ringelnatz, Gioconda Belli und Bettina Wegner, Jazz Standards in deutscher Übersetzung und Songs u.a. von George Gershwin, Cole Porter, Hildegard Knef und Georg Kreisler.
Freuen Sie sich auf die Sängerin, Sprecherin und Schauspielerin Claudia Zimmer aus Tübingen. (foto: Claudia Zimmer)


So. 08.09.2019 – 11 Uhr
Pflanzenmarkt Manz
Jazz im Grünen – Swing'n'Dixie
Swing-Standards, Bossa nova, Blues


Foto: © Peter DietrichHans-Joachim Hepting
Banjo, Gitarre, Gesang, Bandleader Winfried Schmidt Klarinette, Saxophon
Hans Storz Posaune
Achim Olbrich Trompete
Bernd Menne Drums
Hans-Joachim Weiß Bass

 

 

 

 

 

Seit über vierzig Jahren präsentiert sich die Stuttgarter Band sehr erfolgreich in der Region und natürlich auch weit darüber hinaus mit ihrem typischen JAZZMO-Sound: Happy Music, handmade and groovy. „Intelligente Arrangements, fetzige Improvisationen und beeindruckende Soli, gepaart mit angenehmer Gesangsstimme und humorvoller Moderation…“, so urteilt die Presse. Vom reinen Dixieland über Swing bis hin zum Rhythm’n’Blues umfasst das Repertoire der Band alles, was zu einem herausragenden Jazz-Erlebnis beiträgt. Erleben Sie den „Jazz im Grünen“ am zweiten Sonntag-Vormittag im September, natürlich auch beim traditionellen Weißwurstfrühstück. (Foto: © P. Hepting)


Fr. 17.01.2020 – 20 Uhr
Kleinkunstbühne
Martin Herrmann
„Mein Lieblingsstatus wäre Witwer… aber dazu müsste ich erst heiraten“

Satirisches Song-Kabarett

Foto: © Jana KayWitwer ist ein beneidenswerter Status. Man lebt in Frieden, weil die Gesellschaft den Grund des Friedens akzeptiert. Leider hat der Gesetzgeber zur Erlangung des Witwerdaseins das Heiraten vorangestellt, ein Riesenumweg. Viele Frauen werden älter als ihre Männer und kassieren Witwenrente plus die eigene Rente, als Senioren-Dink: Double income, no kids. Brauchen wir die Männerquote? Zukunftsforscher sagen nein: immer mehr Männer erkennen, wie sie bis zur vierfachen Witwenrente kommen. Apostel Paulus dagegen hielt das Heiraten an sich für unnötig, weil das Paradies unmittelbar bevorstünde. Warum durch die Ehehölle gehen, wenn der Himmel offen steht?
Martin Herrmann wurde u.a. 2018 mit dem Kleinkunstpreis BW ausgezeichnet. (Foto: © Martin Hermann)


Fr. 14.02.2020 – 20 Uhr
Kleinkunstbühne
Die Traufgängerinnen – Albrevue 2.0
Dialektreiche Schilderungen und Gesang

Foto: © Florian Fritz FreimuthSusanne Wahl, Mona Maria Weiblen
Bernhard Krause Piano, Vocals
Til Eder Gitarre, Vocals

Freuen Sie sich auf einen schwäbischen, tiefsinnigen Kabarettabend mit temporeichem und hintersinnigem Wortwitz, viel Musik und stimmungsvollen Bildern. Das erstklassig aufeinander eingestellte Duo Susanne Wahl und ihre Tochter Mona Maria Weiblen beleuchten die Geschichte der Alb ganz neu und hautnah. „Die Traufgängerinnen“ bringen im zweistimmigen Gesang und mit facetten- und dialektreichen Schilderungen die älblerischen Eigenheiten und die Liebe zur schwäbischen Natur zum Ausdruck. Ergänzt wird die musikalisch-niveauvolle „ALBREVUE 2.0“ von den Musikern Bernhard Krause (piano, voc.) und Til Eder (git., voc). Eine schwäbisch-szenische Hommage an die Alb und ihre Ureinwohner mit garantierter Tiefenwirkung! (Foto: © S. Wahl/M. Weiblen)


Fr. 13.03.2020 – 20 Uhr
Kleinkunstbühne
Micha Marx – „Vom Leben gezeichnet“
Kritzel – Comedy

Foto: © Stephan BoehmeMicha Marx ist ein Meister des Lichtbildvortrags. Am liebsten präsentiert der charmante Ausnahmeschwabe und preisgekrönte Illustrator dem Publikum selbstgemachte Kritzeleien per Beamer-Projektion. In seinem Bühnenprogramm präsentiert Micha Marx ein „Best-of“ seiner in drei Jahrzehnten gesammelten Traumata. Von der Kindheit in der schwäbischen Provinz bis hin zur postpubertären Midlife-Crisis mit Anfang 30: Seine Bildergeschichten erzählen von biowaffenbewehrten Säuglingen und amourösen Anwandlungen auf dem Pausenhof ebenso wie von Hamsterfamilien in Sozialwohnungen aus Legosteinen. Mit seiner hypnotisch leiernden Stimme und seiner einzigartigen Bühnenpräsenz schafft Micha Marx eine sexuell aufgeladene Atmosphäre, wie man sie sonst nur aus einem unklimatisierten Fiat Polo kennt. Mit seiner Kritzel-Comedy hat er ein völlig neues Genre der Kleinkunst entwickelt. Micha Marx - „The King of Kritzelei!“ (Foto: © Micha Marx)


2018 erhielt er für seine Kritzeleien den LesART-Preis.


Abgesagt!

Ein Nachholtermin wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeplant werden. Die Abonnenten erhalten für die abgesagte Veranstaltung eine entsprechende Gutschrift. Sollten diese auf die Gutschrift verzichten wollen, dann bitten wir um Mitteilung per Mail oder per Post bis zum 30.06.2020. Der Kaufpreis für die im Vorverkauf erworbenen Karten wird bei deren Rücksendung per Post zurückerstattet. Da noch kein konkreter Termin genannt werden kann und die Veranstaltung weit in der Zukunft liegt, haben wir uns dazu entschieden, dass die bisherigen Karten ihre Gültigkeit verlieren.

Fr. 03.04.2020 – 20 Uhr
Kleinkunstbühne
Ernst Mantel – „Gell“
Komödiant – Liedermacher – Schwabe

Foto: © Anja PaapGELL! heißt das Programm und schon wird klar: Hoppla, Schwabe! Genauer gesagt: Liedermacher, Komödiant und Schwabe. Mantel spielt mit Sprache und Dialekt wie kaum ein anderer. Er ist zudem genauer Beobachter mühevoll versteckter Schwächen, ein Zwischen-den-Zeilen-Leser und Sprachjongleur im Herrn und, wie er von sich selbst sagt, „getrieben von einem unbändigen Hang zu Neigungen.“ Im Vorteil sind laut Mantel diejenigen, die zur Selbstironie fähig sind. Warum? Dieser Nachweis soll in „GELL!“ geführt werden anhand von Begegnungen mit allerlei Rechthabern und Rausschwätzern, Rumgoschern und liebenswürdigen Spruchbeuteln. Zu Wort kommen neben dem Homo Pfiffikus auch der Homo Gschicktle und Schläuchle, ebenso alle jene, die „bloß in nix neikommen“ wollen, sowie LifestylepolizistInnen, die stets haargenau wissen, „was geht“, was „aber auch so was von gar nich´ geht, GELL!“ (Foto: © Mia Mantel)